MEXC hat im März und April 1.000 BTC in die strategischen Reserven eingestellt - Sicherheitsbericht

26.05.2026

VICTORIA, Seychellen, 26. Mai 2026 /PRNewswire/ -- MEXC, ein Pionier im gebührenfreien Handel mit digitalen Vermögenswerten, hat seinen zweimonatlichen Sicherheitsbericht für März–April veröffentlicht, in dem unter anderem der strategische Einsatz von 1.000 BTC für die eigenen Reserven zur Stärkung des Nutzerschutzes beschrieben wird.

MEXC Deploys 1,000 BTC to Strategic Reserves in March–April Security Report

Die Sicherheitsinfrastruktur von MEXC hat innerhalb von 60 Tagen 26.897 Konten abgefangen und gesperrt, die mit koordinierten Betrugsaktivitäten in Verbindung standen – ein Anstieg um 18,9 % gegenüber dem vorangegangenen Berichtszeitraum. Threat Intelligence Engines kartierten 6.903 böswillige Syndikate (ein Anstieg um 33,6 %), wobei die größte Konzentration aus der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) und Indonesien stammte, wo jeweils 3.567 und 1.524 Bedrohungscluster verfolgt wurden. Alle identifizierten Entitäten wurden sofort plattformweit gesperrt, um die Liquidität des Ökosystems zu sichern und das Kapital der Nutzer zu schützen.

Zwischen März und April bearbeitete MEXC 254 Informationsanfragen und 50 Sperrverfügungen von Strafverfolgungsbehörden. Durch diese kooperative Infrastruktur wurden in 47 Bedrohungsfällen 17.084.031 USDT eingefroren, wobei in 23 Fällen direkte Strafverfolgungsmaßnahmen ergriffen wurden. Alle Maßnahmen erfolgten unter Einhaltung der Gesetze verschiedener Rechtsordnungen, um Compliance und eine schnelle Reaktion zu gewährleisten. MEXC hat 819 Einzahlungsfehler behoben und nach gründlichen manuellen und On-Chain-Prüfungen in diesem Zeitraum 863.127 USDT wiederhergestellt.

Durch die Einbringung von zusätzlichen 1.000 BTC in seine institutionellen Reserven hat MEXC eine formalisierte Dual-Asset-Architektur für den Guardian Fund etabliert, um USDT zur Gewährleistung sofortiger operativer Liquidität zu nutzen, während die Bitcoin-Tranche als makroökonomischer Anker dient, um das Kapital über Marktzyklen hinweg zu erhalten. Gleichzeitig hat MEXC ein Mandat initiiert, um die Gesamtkapitalisierung des Fonds in den nächsten zwei Jahren aggressiv von 100 Millionen USD auf 500 Millionen USD zu skalieren. Alle institutionellen Wallet-Adressen sind vollständig öffentlich, was einen in Echtzeit kryptografisch überprüfbaren Nachweis der Reserven ermöglicht.

Die wichtigsten Deckungsquoten von MEXC waren wie folgt:

MEXC's Major Asset Reserve Ratios

Auch in Zukunft wird MEXC weiterhin wichtige Daten in seinen zweimonatlichen Sicherheitsberichten veröffentlichen und durch auf der Blockchain überprüfbare Reserven, standardisierte Risikokontrollverfahren sowie plattformübergreifende Zusammenarbeit den Schutz der Nutzervermögen stärken.

Informationen zu MEXC

MEXC ist die weltweit am schnellsten wachsende Kryptowährungsbörse, der mehr als 40 Millionen Nutzer in über 170 Märkten vertrauen. Aufbauend auf einer „User-First"-Philosophie bietet MEXC branchenführenden gebührenfreien Handel und Zugang zu über 3.000 digitalen Vermögenswerten. Als „Gateway to Infinite Opportunities" (Tor zu unendlichen Möglichkeiten) bietet MEXC eine einzige Plattform, auf der Nutzer problemlos Kryptowährungen sowie tokenisierte Vermögenswerte wie Aktien, ETFs, Rohstoffe und Edelmetalle handeln können.

Offizielle MEXC-Website X  TelegramSo melden Sie sich bei MEXC an

LOGO

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2987665/PRN_1920x1080.jpg

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2987666/Group_2147231385.jpg

Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2951979/LOGO_Light_v.jpg

 

 

Cision View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/mexc-hat-im-marz-und-april-1-000-btc-in-die-strategischen-reserven-eingestellt--sicherheitsbericht-302782138.html

Babler nutzt Maiaufmarsch für Abrechnung mit „Österreich-Trump“

04.05.2026

Beim traditionellen Maiaufmarsch der SPÖ in Wien hat Bundesparteivorsitzender und Vizekanzler Andreas Babler die Bühne für eine klare Profilierung seiner Partei genutzt. Vor Tausenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf dem Rathausplatz lobte er die Rolle der Sozialdemokratie in der Bundesregierung und versprach, weiter konsequent für sozialdemokratische Prinzipien einzutreten. Der 1. Mai sei „Kampftag für die Rechte, die euch zustehen“, sagte Babler und verwies auf Errungenschaften wie den Acht-Stunden-Tag und den freien Bildungszugang, die aus seiner Sicht hart erkämpft worden seien.

Babler stellte die aktuelle Regierungsarbeit in den Kontext einer schwierigen Ausgangslage. Die SPÖ habe Österreich mit einem „Rekordbudgetdesaster“, schwacher Wirtschaft und steigender Arbeitslosigkeit übernommen, betonte er. Verantwortung zu übernehmen sei „DNA“ der Sozialdemokratie, die Republik sei bereits zweimal von der SPÖ mitaufgebaut worden. Im Budgetbereich verwies Babler auf Maßnahmen, mit denen jene stärker herangezogen würden, „die sich immer gedrückt haben“ und in der Krise Rekordgewinne erzielt hätten. Als Beispiele nannte er eine Bankenabgabe und die Erhöhung der Konzerngewinnsteuer, die nach seinen Angaben erstmals seit 30 Jahren durchgesetzt worden sei.

Gleichzeitig hob Babler sozialpolitische Schritte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hervor. Als Erfolge der Regierungsbeteiligung führte er etwa die Schwerarbeitsregelung für Pflegekräfte und eine Hitzeschutzverordnung für Arbeiten im Freien an. Bei der Bekämpfung der Teuerung sieht der SPÖ-Chef Fortschritte, wenngleich er einräumte, dass Kompromisse nötig seien. Nichts werde „vom Himmel fallen“, man müsse sich durchkämpfen, so Babler, der die SPÖ als Kraft positionierte, die leistbares Leben, starke Arbeitnehmerrechte und ein besseres Österreich für kommende Generationen durchsetzen wolle.

Deutlich wurde Babler bei der Abgrenzung von der FPÖ und ihrem Bundesparteiobmann Herbert Kickl. Er verortete Kickl „auf der Seite der Autokraten“ und warnte vor einer „Achse des Chaos“, in die er internationale Autokraten und deren heimische Unterstützer einreihte. Kickl und dessen Umfeld seien die „größten Zujubler“ des früheren US-Präsidenten Donald Trump, sagte Babler und formulierte: „Wir brauchen keinen Trump auf österreichisch, das ist unsere Message.“ Die Sozialdemokratie habe ihr Versprechen gehalten, Österreich einen rechtsextremen Bundeskanzler zu ersparen, und verstehe sich als Schutzschild der Demokratie. Vor dem Hintergrund internationaler Konflikte betonte Babler zudem, es gebe „nichts Wichtigeres, als dass die Waffen schweigen und Solidarität einzieht“.