XUZHOU, China, 21. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Unter dem Motto „Grüne Intelligenz für eine bessere Welt" wurde das 8. internationale XCMG-Kundenfestival (das „Festival") am 19. Mai offiziell eröffnet. Das Festival läuft bis zum 22. Mai in Xuzhou, das weithin als Chinas Baumaschinenhauptstadt bekannt ist. Das Festival, an dem mehr als 2.500 Kunden aus über 100 Ländern und Regionen teilnehmen, dient als globale Plattform für XCMG, um den Dialog mit globalen Partnern über die gesamte Wertschöpfungskette voranzutreiben und die Stärken der chinesischen Produktion auf der Weltbühne zu präsentieren.

Auf dem diesjährigen Festival stellte XCMG das Forum „XCMG Intelligence: New Tech, New Energy, New Future" (Neue Technik, neue Energie, neue Zukunft) vor. Dabei handelt es sich um das erste Forum für die Maschinenbau- und Bergbauindustrie, das auf die Globalisierung und intelligente Entwicklung ausgerichtet ist. Ziel des Forums ist es, eine einflussreiche Plattform für den Branchendialog zu schaffen und mit den Lösungen von XCMG zu einer qualitativ hochwertigen Entwicklung des Maschinenbaus und der Bergbauindustrie beizutragen.
„Wir hoffen, unseren globalen Partnern die Botschaft zu übermitteln, dass wir offen, innovativ, integrativ, verantwortungsbewusst, vertrauenswürdig und zuverlässig sind und dass unser Vertrauen in die globale Entwicklung und unser Engagement für diese nie nachlassen werden", sagte Yang Dongsheng, Vorsitzender der XCMG Group und XCMG Machinery.
Bei der Eröffnungsfeier am Abend des 20. Mai wurden acht Anwendungsszenarien mit einer dynamischen Flotte von 70 Maschinen aus den Bereichen intelligenter Erdbau, grüne Energie, intelligenter Bergbau und Notfallrettung live vorgeführt und mit Großbildschirmen und holografischen Projektionen dargestellt. Sechs Kräne der Generation G2 hoben eine 20-Tonnen-Leinwand auf eine Höhe von 40 Metern, flankiert vom „World's First Crane" und einem 1.100-Tonnen-Raupenkran, während 39 Hebebühnen, acht Hafenstapler und Dutzende von AGVs koordiniert arbeiteten, um den Gästen aus China und der ganzen Welt ein beeindruckendes Erlebnis zu bieten.
Bei der Eröffnungszeremonie wurde „XCMG CONNECT" enthüllt: eine App zur Verwaltung aller Geräte, ein KI-Agent für Full-Service-Support und ein digitales Ökosystem, das den globalen Betrieb unterstützt. Die Plattform integriert Ausrüstungen, Dienstleistungen, Ersatzteile und Netzwerke weltweit, um ein intelligentes Servicesystem über die gesamte Kette, alle Szenarien und den gesamten Lebenszyklus für globale Kunden bereitzustellen.
Als Antwort auf den Trend „AI+" stellt das Festival unbemannte Cluster und intelligente Bausysteme in den Mittelpunkt. Auf dem Testgelände steht ein grüner, unbemannter Elektrocluster für Aushub, Transport, Nivellierung und Verdichtung im Mittelpunkt. Alle Maschinen unterstützen Fernsteuerung und autonomes Fahren auf L4-Niveau und werden von XCMGs eigenem System für „Ein-Klick-Steuerung" und dynamische Koordination verwaltet, das intelligente Bergbaukommandos und -einsätze von der Einzelmaschinenintelligenz bis zur Cluster-Koordination ermöglicht.
Während des Festivals hat XCMG fast 500 Einheiten in immersiven grünen, unbemannten Clustervorführungen und 10 gleichzeitigen Unterveranstaltungen mit speziellen Abteilungen für den Ersatzteilmarkt eingesetzt, um maßgeschneiderte Lösungen für Bergbau, Erdbewegung, Straßenbau, Hebe- und Notfallrettungsszenarien zu präsentieren und gleichzeitig eine umfassende Unterstützung für den gesamten Lebenszyklus der Ausrüstung aus einer Hand zu bieten, die Service, Ersatzteile, Gebrauchtmaschinen, Operating Leasing und Finanzierung umfasst.
Anhand dieser szenariobasierten Demonstrationen hat XCMG ein Portfolio an umweltfreundlichen Lösungen für das Baugewerbe mit neuen Energien zusammengestellt, darunter Hybrid-Hebegeräte, eine komplette Serie von Bergbaumaschinen mit neuen Energien, Bagger, Lader, Straßenbaumaschinen und Betonmaschinen, bei denen reine Elektro-, netzbetriebene Elektro- und Hybridantriebstechnologien zum Einsatz kommen.
Alle unbemannten Baucluster werden mit neuer Energie betrieben, ergänzt durch integrierte „Quelle-Netz-Last-Speicher"- und neue Energie-Kernkomponentenlösungen. Von der Erzeugung, Speicherung und Aufladung bis hin zu Motoren, Steuerungen und Batteriepacks wird die gesamte Industriekette „Erzeugung, Speicherung, Aufladung und Nutzung" gezeigt.
Als internationale Austauschplattform mit wachsendem Einfluss in der globalen Baumaschinenindustrie stellt das Festival nicht nur die grünen und intelligenten Lösungen von XCMG vor, sondern unterstreicht auch die Rolle der chinesischen Industrie im globalen industriellen Wandel.
„XCMG hat immer eine langfristige Perspektive verfolgt und sich bemüht, ein vertrauenswürdiger und zuverlässiger langfristiger Partner zu werden und ein für beide Seiten vorteilhaftes industrielles Ökosystem mit globalen Kunden aufzubauen", sagte Yang.
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Österreich zieht angesichts steigender Unfallzahlen bei E-Scootern und E-Bikes die Regeln an. Mit 1. Mai tritt eine Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) in Kraft, die vor allem Jugendliche stärker in die Pflicht nimmt. Kernpunkte sind eine ausgeweitete Helmpflicht für junge Lenkerinnen und Lenker sowie technische Vorgaben und ein niedrigeres Alkohollimit für E-Scooter. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) sieht in den Änderungen einen Schritt zu mehr Sicherheit, fordert aber über die gesetzlichen Mindeststandards hinaus das Tragen von Helmen in allen Altersgruppen.
Die Helmpflicht wird nach Fahrzeugkategorien und Alter differenziert. Auf herkömmlichen, muskelbetriebenen Fahrrädern bleibt es bei der bekannten Regel: Bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr ist ein Helm verpflichtend. Für E-Bikes mit Pedalen steigt die Altersgrenze nun auf 14 Jahre, für E-Scooter gilt ab Mai eine Helmpflicht bis zum 16. Geburtstag. Wer sich nicht daran hält, muss mit saftigen Strafen rechnen: Für 14- oder 15-Jährige ohne Helm am E-Scooter sind theoretisch bis zu 726 Euro Geldstrafe vorgesehen, in der Praxis rechnen Experten mit Beträgen zwischen 50 und 100 Euro. Das KFV verweist zugleich darauf, dass die Mehrheit der Verunfallten deutlich älter ist als die nun gesetzlich erfassten Altersgruppen.
Parallel zu den Altersvorgaben verschärft der Gesetzgeber die technischen und alkoholrechtlichen Bestimmungen für E-Scooter. Künftig müssen die elektrischen Roller mit Blinkern und einer Klingel ausgestattet sein. Zudem sinkt die Promillegrenze für E-Scooter-Lenker von bisher 0,8 auf 0,5 Promille und liegt damit unter jener für Rad- und E-Bike-Fahrer, für die weiterhin ein Limit von 0,8 Promille gilt. Die Anpassungen verstehen sich als Reaktion auf eine hohe Zahl von Unfällen mit E-Scootern, etwa knapp 2.100 Vorfälle in einem Bundesland innerhalb eines Jahres. Eine weitere StVO-Anpassung ist für 1. Oktober angekündigt, sie soll unter anderem E-Mopeds betreffen, die derzeit noch als Fahrräder gelten.
Verkehrssicherheitsexperten und Medizinerinnen mahnen, die neuen gesetzlichen Mindestvorgaben nicht als Obergrenze zu verstehen. KFV-Direktor Christian Schimanofsky betont, dass in Österreich pro Jahr rund 1.000 schwere Kopfverletzungen verhindert werden könnten, würden alle E-Bike- und E-Scooter-Nutzerinnen und -Nutzer einen Helm tragen. Laut KFV sind beim E-Bike 97 Prozent der Verletzten 14 Jahre oder älter, bei E-Scootern sind 82 Prozent der Verletzten 16 Jahre oder älter – also Gruppen, für die keine Helmpflicht vorgesehen ist. Die Anästhesistin und Notärztin Rebana Scherzer verweist auf Schädel-Hirn-Verletzungen als eine der häufigsten Todesursachen nach Unfällen und warnt vor schweren Langzeitfolgen, insbesondere bei älteren Menschen. Das KFV startet daher begleitend zur StVO-Novelle eine Informationskampagne und empfiehlt altersunabhängig das Tragen eines Helms.