TOKYO and WARWICK, England, May 26, 2026 /PRNewswire/ -- Eatron Technologies Limited ("Eatron"), developer of AI-powered battery optimization software, and NEXTY Electronics Corporation ("NEXTY Electronics"), an electronics trading company within the Toyota Tsusho Group, are proud to announce the success of their ongoing strategic partnership in the Japanese market.
Following three years of strategic market development, the partnership has reached a new level of maturity, securing double-digit customer engagements with leading Japanese OEMs and Tier-1 suppliers. Several projects are transitioned into full-scale commercial implementation.
From Strategic Insight to Commercial Success
NEXTY Electronics has been a pivotal partner for Eatron since its early Japan market entry, providing the strategic insight and technical support needed to navigate the automotive and industrial sectors. This collaboration has enabled Eatron to move rapidly from introductions to delivering tangible, high-value solutions.
"The momentum we are seeing in Japan is a direct result of the deep synergy between Eatron's technology and NEXTY Electronics' market leadership," said Dr Umut Genc, CEO at Eatron. "Moving into double-digit customer engagements and proven commercial successes marks a turning point in our journey, delivering the future of battery intelligence at scale."
Driving the Future of Battery Intelligence
The partnership addresses a critical need among Japanese OEMs and Tier-1 suppliers for intelligent software that enhances lithium-ion battery safety, performance, and longevity. Eatron's platform combines AI with physics-based models to provide:
"Eatron's AI-driven approach addresses a critical technology gap for our customers," said Junichi Yoshida, Business Development Department Head at NEXTY. "We are proud that our collaboration has reached this level of commercial maturity as these innovative solutions help our partners lead the global electrification revolution."
About Eatron
Eatron develops AI-powered battery optimization software, enhancing safety, extending lifetime, and boosting performance for lithium-ion batteries. Founded in 2018 and headquartered in Warwick, UK, Eatron is backed by global investors including LG Technology Ventures and Oshkosh Corporation. www.eatron.com
About NEXTY Electronics
NEXTY Electronics, a member of the Toyota Tsusho Group, is a leading electronics trading company focusing on cutting-edge technologies like autonomous driving and electrification. Leveraging a global network, they provide solutions that meet evolving social and industrial needs. www.nexty-ele.com
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Österreich hat wegen mutmaßlicher Abhör-Spionage drei Mitarbeiter der russischen Botschaft in Wien ausgewiesen und damit seinen Kurs gegenüber ausländischen Geheimdiensten deutlich verschärft. Auslöser sind umfangreiche Antennenanlagen auf den Dächern der russischen Botschaft im dritten Wiener Gemeindebezirk sowie auf einer russischen Diplomatensiedlung in der Donaustadt. Über diese Signalaufklärungsanlagen sollen nach Angaben österreichischer Behörden Daten abgefangen werden, die unter anderem von internationalen Organisationen über Satelliteninternet übermittelt werden.
Der Verfassungsschutz verweist in seinem aktuellen Bericht ausdrücklich auf die Anlage in der Donaustadt und warnt vor einem Reputationsschaden für Österreich durch die von Wien ausgehenden Aktivitäten. Die Direktorin des Staatsschutzes (DSN), Sylvia Mayer, stuft die russischen Signalaufklärungsanlagen aufgrund ihrer Größe und technischen Ausstattung als bedeutenden Risikofaktor ein. Neben Russland nennt der Bericht auch China und den Iran als besonders aktive Akteure, die eine hybride Bedrohungsstrategie mit Cyberangriffen, Spionage und Desinformation verfolgen.
Die Justiz hatte gegen drei technische Mitarbeiter der russischen Botschaft wegen des Verdachts geheimdienstlicher Tätigkeit im Zusammenhang mit den Abhöranlagen ermittelt. Um weitergehende Untersuchungen zu ermöglichen, forderte das Außenministerium die Aufhebung ihrer diplomatischen Immunität und setzte dafür eine Frist von 14 Tagen. Da Moskau dieser Aufforderung nicht nachkam, erklärte Wien die drei Betroffenen zu unerwünschten Personen. Sie mussten Österreich verlassen; ihre Immunität wurde nicht aufgehoben.
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger bezeichnete Spionage als Sicherheitsproblem für Österreich und sprach von einem Kurswechsel der Regierung, die nun konsequenter dagegen vorgehen wolle. Es sei inakzeptabel, diplomatische Privilegien für nachrichtendienstliche Zwecke zu nutzen, habe Wien der russischen Seite unmissverständlich mitgeteilt. Russland kündigte laut der staatlichen Nachrichtenagentur RIA eine harte Reaktion auf die Ausweisungen an. Seit Beginn des Ukraine-Krieges hat Österreich nach Behördenangaben insgesamt 14 Mitarbeiter der russischen Botschaft ausgewiesen, dennoch sind weiterhin rund 220 Personen an russischen Vertretungen im Land akkreditiert.
Parallel zu den diplomatischen Maßnahmen treibt die Bundesregierung eine Reform des Strafrechts voran. Staatssekretär Jörg Leichtfried erklärte, man befinde sich in Schlussverhandlungen über ein neues Spionagegesetz. Der bislang stark eingeschränkte Spionagebegriff solle deutlich erweitert werden, um verdeckte Einflussnahme und technische Aufklärung besser erfassen zu können. Die Ausweisung der drei Techniker wertet die DSN-Führung als Schritt, um die Risiken durch die Antennenanlagen in Wien zu reduzieren, während sich die Beziehungen zwischen Wien und Moskau weiter eintrüben.