Die Stadt erstrahlt heller denn je zum Auftakt von „Vivid Sydney 2026"

24.05.2026

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Das vollständige Programm und Karten sind erhältlich unter www.vividsydney.com

SYDNEY, 24. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Der Hafen von Sydney und das Stadtzentrum erstrahlen erneut in leuchtenden Farben, während „Vivid Sydney" in sein 16. Jahr startet. Zum ersten Mal in der Geschichte des Festivals gibt es kein vorgegebenes Thema, an das sich Künstler und Kreative halten müssen. Daher können sich die Besucher in diesem Jahr auf beispiellose Kreativität bei den kuratierten Veranstaltungen und Erlebnissen rund um die Themen Licht, Gedanken, Musik und Essen freuen.

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Ab heute können Festivalbesucher an 23 Abenden mehr als 200 Veranstaltungen erleben, die ihre Sinne anregen, ihren Geist beflügeln und ihnen bisher unbekannte Wunder näherbringen – eine einzigartige Gelegenheit für Einheimische und Besucher gleichermaßen, Sydney in einem ganz neuen Licht zu erleben.

Das diesjährige Programm umfasst mehr als 80 % kostenlose Veranstaltungen tagsüber und abends, einen komprimierten 6,5 km langen Lichtspaziergang mit 43 Installationen, Projektionen und großformatigen öffentlichen Kunstwerken sowie die mit Spannung erwartete Rückkehr der Drohnenshow – die dieses Jahr bei 22 Vorstellungen über Cockle Bay strahlt.

Zudem hat die beliebte Vivid Fire Kitchen ein neues Zuhause im Barangaroo-Reservat gefunden und bietet ein beeindruckendes Line-up kulinarischer Größen, während Vivid Minds (früher Ideas) Weltklasse-Gespräche und Performances von einigen der weltweit führenden kreativen Köpfe präsentiert.

Brett Sheehy AO, Direktor des Vivid Sydney Festivals, sagte: „Dieses Jahr markiert den Beginn einer spannenden Weiterentwicklung von Vivid Sydney. Wir haben das Programm in allen Bereichen erweitert, den Rahmen für Künstler geöffnet und die kreativen Einschränkungen aufgehoben, sich auf ein zentrales Thema konzentrieren zu müssen. 

Besucher können ein noch intensiveres und interaktiveres Erlebnis erwarten, das sie dazu anregt, neue Orte und unerwartete Installationen zu entdecken und mehr Zeit damit zu verbringen, das Festival zu genießen – sowohl nach Einbruch der Dunkelheit als auch tagsüber.

Wir sind zum Kern dessen zurückgekehrt, worum es bei Vivid Sydney geht, nämlich Kreativität zu nutzen, und dadurch entsteht diese unglaubliche Plattform, um führende australische Talente zu präsentieren sowie die Chance, legendäre internationale Talente in die Skyline von Sydney zu holen."

Partner des Vivid Sydney

Als Hauptpartner für 2026 kehren zurück: Kia und Samsung Electronics Australia.

Kia kehrt in seinem 5. aufeinanderfolgenden Jahr als Hauptpartner zurück und wird Kia Refraction in Bligh & Barney Reserve ausstellen.

Samsung wird mit einer immersiven und interaktiven skulpturalen Installation Sky Portal Studio im First Fleet Park im 5. Jahr als Partner aktiv sein.

Zu den Hauptpartnern für 2026 gehört auch IREN - stolzer Sponsor von „Star-Bound: Vivid Sydney Drone Show".

Offizieller Partner für 2026 ist Lilly Australia. Anlässlich seines 150-jährigen Jubiläums präsentiert Lilly im Rahmen von Vivid Minds eine Podiumsdiskussion mit dem Titel A New Horizon of Health.

Uber ist ebenfalls als offizieller Partner mit eigens eingerichteten Abhol- und Abgabestellen auf dem gesamten Festivalgelände dabei.

Dine Out mit Uber Eats wird zudem als Präsentationspartner der „Food for Thought Stage" in der „Vivid Fire Kitchen" auftreten.

Der Charity-Partner des Festivals für 2026 ist Foodbank NSW & ACT, die im Tumbalong Park mit ihrer interaktiven Installation namens Foodbank Truck Packer vertreten sein wird.

Vivid Sydney läuft von Freitag, 22. Mai, bis Samstag, 13. Juni. Weitere Informationen finden Sie unter vividsydney.com.

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Diplomatische Spannungen: Russland kündigt Reaktion auf Ausweisungen in Österreich an

04.05.2026

Österreich hat wegen mutmaßlicher Abhör-Spionage drei Mitarbeiter der russischen Botschaft in Wien ausgewiesen und damit seinen Kurs gegenüber ausländischen Geheimdiensten deutlich verschärft. Auslöser sind umfangreiche Antennenanlagen auf den Dächern der russischen Botschaft im dritten Wiener Gemeindebezirk sowie auf einer russischen Diplomatensiedlung in der Donaustadt. Über diese Signalaufklärungsanlagen sollen nach Angaben österreichischer Behörden Daten abgefangen werden, die unter anderem von internationalen Organisationen über Satelliteninternet übermittelt werden.

Der Verfassungsschutz verweist in seinem aktuellen Bericht ausdrücklich auf die Anlage in der Donaustadt und warnt vor einem Reputationsschaden für Österreich durch die von Wien ausgehenden Aktivitäten. Die Direktorin des Staatsschutzes (DSN), Sylvia Mayer, stuft die russischen Signalaufklärungsanlagen aufgrund ihrer Größe und technischen Ausstattung als bedeutenden Risikofaktor ein. Neben Russland nennt der Bericht auch China und den Iran als besonders aktive Akteure, die eine hybride Bedrohungsstrategie mit Cyberangriffen, Spionage und Desinformation verfolgen.

Die Justiz hatte gegen drei technische Mitarbeiter der russischen Botschaft wegen des Verdachts geheimdienstlicher Tätigkeit im Zusammenhang mit den Abhöranlagen ermittelt. Um weitergehende Untersuchungen zu ermöglichen, forderte das Außenministerium die Aufhebung ihrer diplomatischen Immunität und setzte dafür eine Frist von 14 Tagen. Da Moskau dieser Aufforderung nicht nachkam, erklärte Wien die drei Betroffenen zu unerwünschten Personen. Sie mussten Österreich verlassen; ihre Immunität wurde nicht aufgehoben.

Außenministerin Beate Meinl-Reisinger bezeichnete Spionage als Sicherheitsproblem für Österreich und sprach von einem Kurswechsel der Regierung, die nun konsequenter dagegen vorgehen wolle. Es sei inakzeptabel, diplomatische Privilegien für nachrichtendienstliche Zwecke zu nutzen, habe Wien der russischen Seite unmissverständlich mitgeteilt. Russland kündigte laut der staatlichen Nachrichtenagentur RIA eine harte Reaktion auf die Ausweisungen an. Seit Beginn des Ukraine-Krieges hat Österreich nach Behördenangaben insgesamt 14 Mitarbeiter der russischen Botschaft ausgewiesen, dennoch sind weiterhin rund 220 Personen an russischen Vertretungen im Land akkreditiert.

Parallel zu den diplomatischen Maßnahmen treibt die Bundesregierung eine Reform des Strafrechts voran. Staatssekretär Jörg Leichtfried erklärte, man befinde sich in Schlussverhandlungen über ein neues Spionagegesetz. Der bislang stark eingeschränkte Spionagebegriff solle deutlich erweitert werden, um verdeckte Einflussnahme und technische Aufklärung besser erfassen zu können. Die Ausweisung der drei Techniker wertet die DSN-Führung als Schritt, um die Risiken durch die Antennenanlagen in Wien zu reduzieren, während sich die Beziehungen zwischen Wien und Moskau weiter eintrüben.