ZTE präsentiert sich auf der GSMA M360 LATAM 2026 und treibt die Umgestaltung künftiger Geschäftsmodelle voran - wechselseitige Integration von KI und Netzwerken

20.05.2026
  • ZTE bietet eine eingehende Analyse des industriellen Wertes der wechselseitigen Integration von KI und Netzwerken
  • ZTE baut seine Präsenz in Lateinamerika weiter aus und setzt grüne, effiziente und intelligente Full-Stack-IKT-Lösungen ein, um lokale Betreiber bei der strategischen Transformation zu unterstützen

MEXIKO-STADT, 20. Mai 2026 /PRNewswire/ -- ZTE Corporation (0763.HK / 000063.SZ), ein weltweit führender Anbieter von integrierten Informations- und Kommunikationstechnologielösungen, nahm an der GSMA M360 LATAM 2026 teil. Frau Chen Zhiping, Chief International Ecosystem Representative von ZTE, hielt auf der Konferenz eine Grundsatzrede mit dem Titel „Driving Future Business Model Restructuring - AI & Network Two-Way Integration".

ZTE Showcases at GSMA M360 LATAM 2026, Driving Future Business Model Restructuring — AI & Network Two-Way Integration

Frau Chen lieferte eine eingehende Analyse des industriellen Wertes der wechselseitigen Integration von KI und Netzwerken durch und stellte die Errungenschaften von ZTE auf dem lateinamerikanischen Markt in den letzten zwei Jahrzehnten, sowie die innovativen Ansätze des Unternehmens im Bereich „AI-Native"-Netzwerke und dessen intelligente Lösungen für alle Anwendungsszenarien vor. Damit unterstützt sie lateinamerikanische Netzbetreiber dabei, ihren strategischen Wandel vom „Anbieter von Konnektivität" zum „Vorreiter der digitalen Wirtschaft" zu vollziehen.

Angesichts der Welle der KI-Branche veröffentlichte ZTE 2025 die globale strategische Vision des Unternehmens: „Alles mit KI, KI für alle – auf dem Weg zur Führungsrolle in den Bereichen Konnektivität und intelligentes Computing." Frau Chen betonte, dass diese Strategie in hohem Maße mit den Kernkonzepten dieses GSMA-Gipfels übereinstimmt. In Zukunft wird ZTE über traditionelle Netzwerkkonnektivitätsdienste hinausgehen, die grundlegenden Netzwerkkapazitäten des Unternehmens kontinuierlich verbessern und sein Geschäftsfeld im Bereich KI und intelligentes Computing umfassend ausbauen. Durch ein wechselseitiges Integrationsmodell, bei dem KI das Netzwerk stärkt und das Netzwerk die KI unterstützt, wird ZTE ein neues, an das KI-Zeitalter angepasstes Geschäftsmodell entwickeln und neue Wachstumsimpulse für die digitale Wirtschaft Lateinamerikas setzen.

In Bezug auf KI-fähige Netzwerk-Upgrades hat ZTE das AI-Native-Netzwerkkonzept vorangetrieben und KI-Fähigkeiten tief in alle Netzwerklagen und -Prozesse eingebettet, um die Netzwerkeffizienz zu maximieren und die Kosten zu optimierenIm Bereich der drahtlosen Netzwerke integriert die neue 5G-BBU von ZTE native intelligente Rechenfunktionen, wodurch die Gesamteffizienz der Hardware- und Software-Ressourcen effektiv verbessert und der Zelldurchsatz um 20 % gesteigert wird. Gleichzeitig wird durch die Kombination von Super-N-Hochleistungsleistungsverstärkern und intelligenter KI-Optimierungstechnologie der Energieverbrauch der Geräte um 38 % gesenkt. Derzeit sind mit dieser Technologie ausgestattete AAU- und RRU-Produkte in mehreren lateinamerikanischen Ländern, darunter Chile, Ecuador, Bolivien, Brasilien und Peru, in großem Umfang im Einsatz. Bis heute wurden über 37.000 Einheiten installiert, wodurch lokale Betreiber jährlich Millionen von Dollar an Stromkosten einsparen und effiziente, umweltfreundliche und intelligente Netzwerkaufrüstungen realisieren können.

Die auf AI-Native-Technologie basierende fortschrittliche intelligente Netzwerklösung „AIR Net" ermöglicht den kommerziellen Einsatz von „autonomem Fahren" für Netzwerke, revolutioniert die Betriebs- und Wartungsmodelle der Netzbetreiber umfassend und senkt die Gesamtbetriebskosten (TCO). Diese Lösung wurde bereits an mehreren Standorten weltweit kommerziell implementiert. Derzeit haben die intelligenten Netzwerkfunktionen von ZTE die maßgebliche L4-Zertifizierung des TM Forum erhalten, und der selbst entwickelte intelligente Agent „Co-Claw" auf Unternehmensebene wurde intern vollständig implementiert. Dies verbessert kontinuierlich den Automatisierungs- und Intelligenzgrad der Netzwerke und unterstützt Netzbetreiber auf ihrem Weg zu fortschrittlichen intelligenten Netzwerken.

Als Reaktion auf die komplexe und vielfältige Netzwerkumgebung in Lateinamerika setzt ZTE weiterhin Szenario-basierte Abdeckungslösungen ein, um die regionale digitale Kluft zu überbrücken. In Indoor-Szenarien hat sich ZTE mit dem chilenischen Unternehmen Millicom zusammengeschlossen, um die Qcell-Lösung einzusetzen und eine stabile Gigabit-Abdeckung in Gebäuden zu erreichen. In abgelegenen ländlichen Szenarien arbeitet ZTE mit dem brasilianischen Unternehmen Claro zusammen, um die vereinfachte ländliche Netzwerklösung RuralPilot zu implementieren und die Herausforderungen der Netzabdeckung im riesigen Amazonasgebiet mit seinen niedrigen Kosten und der einfachen Wartung zu bewältigen. ZTE bietet auch eine breite Palette von Home-Coverage-Lösungen an, die genau auf die Netzwerkbedürfnisse verschiedener Regionen und Szenarien in Lateinamerika abgestimmt sind.

Frau Chen Zhiping erklärte, dass ZTE weiterhin fest auf dem lateinamerikanischen Markt verankert bleiben, die wechselseitige Integration und Innovation von KI und Netzwerken vertiefen und weiterhin umweltfreundliche, effiziente und intelligente Full-Stack-IKT-Lösungen umsetzen werde, um lokale Betreiber bei der Vollendung ihrer strategischen Transformation zu unterstützen, damit diese sich von traditionellen Anbietern von Konnektivitätsdiensten zu Wegbereitern der digitalen Wirtschaft weiterentwickeln, die intelligenten Anforderungen von Industrie und Privathaushalten in allen Szenarien umfassend erfüllen und gemeinsam ein intelligentes, inklusives und nachhaltiges neues digitales Ökosystem in Lateinamerika aufzubauen.

Über ZTE

ZTE ist ein Anbieter von modernen Telekommunikationssystemen, mobilen Endgeräten und Netzwerklösungen für Mobilfunkbetreiber, Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und private Anwender. Das Unternehmen entwickelt für seine Kunden integrierte, durchgängige Innovationen für hervorragende und hochwertige Produkte im Konvergenzbereich der Telekommunikations- und Informationstechnologie. ZTE ist an den Börsen Hongkong und Shenzhen notiert (H-Aktienkürzel 0763.HK / A-Aktienkürzel 000063.SZ) und liefert anwenderoptimierte Produkte und Services an über 500 Netzbetreiber in mehr als 160 Ländern. ZTE investiert mindestens zehn Prozent seines Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung und spielt eine wichtige Rolle in einer Reihe internationaler Gremien zur Entwicklung internationaler Standards. Als Unternehmen, das der Corporate SocialResponsibility (CSR) große Bedeutung beimisst, ist ZTE Mitglied des UN-Netzwerkes Global Compact. Weitere Informationen finden Sie unter www.zte.com.cn

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Doppelbudget 2027/28: Entlastung für Unternehmen, Druck auf Länderfinanzen

12.06.2026

Die Einigung der Bundesregierung auf ein Doppelbudget für 2027 und 2028 samt umfassenden Sparmaßnahmen stößt in den Bundesländern auf wachsende Skepsis. Besonders umstritten ist die geplante Senkung des Dienstgeberbeitrags zum Familienlastenausgleichsfonds (FLAF) um einen Prozentpunkt ab 2028. Während die Regierung die Entlastung als Signal zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts verkauft, kritisieren Länder und Gemeinden, dass die Maßnahme über sinkende Ertragsanteile teilweise von ihnen mitfinanziert werden soll.

Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP), der im zweiten Halbjahr auch der Landeshauptleute-Konferenz vorsitzt, macht den Konfliktpunkt offen zum Thema. Die Reduktion der Lohnnebenkosten bewege sich in einer Größenordnung von rund zwei Milliarden Euro pro Jahr und sei „die markanteste Veränderung im Bundesbudget“. Für Unternehmen und Beschäftigung sei das zwar ein wichtiges Signal, doch Wallner pocht darauf, dass die daraus entstehenden Steuerausfälle von Wien getragen werden: „Wer anschafft, zahlt. Die Lohnnebenkostensenkung hat der Bund angeschafft, also soll er sie auch finanzieren.“ Eine Budgetsanierung des Bundes zulasten der Länder im Steuerbereich wolle man nicht zulassen.

Ähnlich argumentiert Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP). Zwar bezeichnet er die Senkung der Lohnnebenkosten als „wichtiges Signal zur Stärkung des Arbeits-, Innovations- und Wirtschaftsstandortes und der Beschäftigung“, zugleich aber als „hinterfragenswert“, wenn Entlastungen des Bundes am Ende über geringere Ertragsanteile von Ländern und Gemeinden mitbezahlt würden. Stelzer verweist auf bestehende Vereinbarungen im Finanzausgleich und im Stabilitätspakt, die ausverhandelt und beschlossen seien. Aus seiner Sicht darf der Bund nicht weiter auf Mittel von Ländern und Gemeinden zugreifen, um das Ziel zu erreichen, das jährliche Defizit bis 2028 wieder auf drei Prozent zu senken.

Auch aus Wien kommt deutliche Kritik. Finanzstadträtin Barbara Novak (SPÖ) verweist darauf, dass der Stadt bereits heuer und 2027 jährlich Ertragsanteile von 70 bis 80 Millionen Euro durch fehlende Gegenfinanzierungen entzogen würden. Mit der FLAF-Senkung ab 2028 würden bundesweit noch einmal 440 Millionen Euro für Länder und Gemeinden wegfallen. Im Rathaus wird betont, dass die Finanzierung der Gemeinden sowie der von den Ländern erbrachten Leistungen gesichert bleiben müsse. Die Länder verlangen daher Einblick in alle Budgetbegleitgesetze und drängen auf vollständigen Ersatz vom Bund für durch Bundesmaßnahmen ausgelöste Steuerausfälle.