PrimeBOT präsentiert Robotik für den persönlichen Gebrauch beim AI for Good Global Summit der Vereinten Nationen in Genf

11.07.2026

GENF, 11. Juli 2026 /PRNewswire/ -- PrimeBOT, eine Robotikmarke, war beim AI for Good Global Summit der Vereinten Nationen vertreten. Der von der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) gemeinsam mit mehr als 50 UN-Organisationen, darunter die UNESCO, organisierte Gipfel befasst sich mit der Frage, wie KI dem Wohl der Menschen dienen kann. PrimeBOT definiert eine neue Kategorie: der Personal Robot – für den privaten Gebrauch und den Alltag statt für Fertigungsstraßen entworfene Roboter, die jeder besitzen, programmieren und kreativ nutzen kann. PrimeBOT war nicht gekommen, um technische Daten zu präsentieren, sondern um sich an einem weltweiten Dialog über Bildung, Inklusion und menschliches Potenzial zu beteiligen.

PrimeBOT Brings Personal Robotics to the UN's AI for Good Summit in Geneva

Persönliche Roboter werden die Art und Weise, wie KI vermittelt wird, grundlegend verändern. Stellen Sie sich vor, ein Kind lernt das Programmieren, indem es einem echten Roboter beibringt, sich zu bewegen und zu reagieren. PrimeBOT Q1 bietet eine Entwicklerkonsole für Schulkinder. Kinder beginnen mit blockbasierter Programmierung, um Bewegungsabläufe, Mimik und Reaktionen im Gespräch zu gestalten – so wird Q1 zu einem Begleiter, der zuhört und spricht. Anschließend können sie die Blöcke in Python-Code umwandeln und KI-Modelle darauf trainieren, Gesten oder Objekte zu erkennen, sodass der gesamte Zyklus des maschinellen Lernens greifbar wird. Programmieren wird zu einem Gespräch mit einem Roboter statt zu abstrakter Syntax. PrimeBOT sieht Q1 als KI-Lernbegleiter für jede Familie – er soll Lehrer oder Eltern nicht ersetzen, sondern Bildung praxisnah und spielerisch gestalten.

PrimeBOT setzt auf Zusammenarbeit und Integration – auf Roboter, die menschliche Bedürfnisse verstehen und Kreativität fördern. Die Marke arbeitet weltweit mit Jugend- und Bildungseinrichtungen zusammen und hilft Menschen, Technologie als verbindende statt trennende Kraft zu begreifen. Bei der UN entschied sich PrimeBOT für Bildung statt Spektakel. Nach Ansicht von PrimeBOT muss die nächste Generation mithilfe von Technologie als Schöpfer von KI und nicht nur als Konsumenten heranwachsen können.

PrimeBOT steht im Dialog mit Bildungs- und gemeinnützigen Organisationen in ganz Nordamerika und Europa, um zu untersuchen, wie persönliche Roboter die KI-Kompetenz von Jugendlichen fördern können. Dies ist ein Weg, der Geduld erfordert – keine Produktankündigung, sondern eine gemeinsame Entdeckungsreise mit Pädagogen, Eltern und Kindern. Die Zukunft der persönlichen Roboter lässt sich nicht im Alleingang definieren – sie wird gemeinsam gestaltet.

 

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Mayr-Melnhof erhält Klimaführer-Siegel der Financial Times für 2026

15.06.2026

Die Mayr-Melnhof Gruppe (MM Gruppe) zählt erstmals zu den „Europe’s Climate Leaders 2026“, einem Ranking der Financial Times, das europäische Unternehmen mit nachweislichen Fortschritten beim Klimaschutz auszeichnet. Die Aufnahme in die Liste gilt für den Konzern als zusätzliche externe Bestätigung seiner langfristig ausgerichteten Nachhaltigkeitsstrategie und der bisherigen Reduktion von Treibhausgasemissionen.

Das Ranking wurde von Statista in Zusammenarbeit mit der Financial Times erstellt und umfasst insgesamt 600 Unternehmen aus Europa. Bewertet wurden vor allem die Verringerung der direkten und indirekten kernnahen Emissionen (Scope 1 und Scope 2) sowie die Entwicklung der Emissionsintensität im Zeitraum von 2019 bis 2024. Ergänzend flossen klimabezogene Kennzahlen wie Bewertungen durch die Non-Profit-Organisation CDP und die Zielsetzungen im Rahmen der Science Based Targets initiative (SBTi) in die Analyse ein.

Für die MM Gruppe zahlt sich insbesondere ihre ESG-Positionierung aus: Das Unternehmen verweist auf eine CDP-„Triple-A“-Bewertung in den Bereichen Klimawandel, Wälder und Wassersicherheit. Zudem sind die Klimaziele des Karton- und Verpackungsspezialisten von der SBTi validiert und an einem Dekarbonisierungspfad ausgerichtet, der sich am 1,5-Grad-Ziel orientiert. Diese Faktoren waren mitentscheidend für die Einstufung als eines der führenden europäischen Unternehmen beim Klimaschutz.

Vorstandsvorsitzender Peter Oswald sieht in der Auszeichnung den Beleg für die konsequente Umsetzung der Nachhaltigkeitsagenda der vergangenen Jahre. Die Kombination aus ambitionierten, wissenschaftsbasierten Zielen und der Übersetzung dieser Ziele in messbare Emissionsreduktionen stärke aus seiner Sicht nicht nur die ökologische Bilanz, sondern auch die unternehmerische Positionierung der MM Gruppe im europäischen Markt.