Precisely bietet Echtzeit-Transparenz für Mainframe-Software auf der ServiceNow-KI-Plattform

08.07.2026

Ironstream™, die auf der ServiceNow-KI-Plattform basierende Software von Precisely, erkennt IBM z/OS-Software automatisch, um die Compliance, die Revisionssicherheit und das Software-Asset-Management zu verbessern.

BURLINGTON, Mass., 8. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Precisely, ein weltweit führender Anbieter im Bereich Datenintegrität, gab heute die Einführung der Ironstream™ z/OS Software Discovery for ServiceNow-Software bekannt, die ab sofort im ServiceNow Store erhältlich ist. ServiceNow-Kunden können nun Mainframe-Software automatisch erkennen und gemeinsam mit ihrer übrigen IT-Infrastruktur in der ServiceNow Configuration Management Database (CMDB) abbilden. Dies verschafft Teams einen vollständigen und zuverlässigen Überblick über ihre gesamte hybride IT-Umgebung.

Precisely is the global leader in data integrity, providing accuracy, consistency, and context in data for 12,000 customers in more than 100 countries, including 93 of the Fortune 100.

Ironstream™ z/OS Software Discovery-Software läuft direkt auf dem Mainframe und liefert eine vollständige, kontinuierlich aktualisierte Bestandsaufnahme der z/OS-Software, wobei diese Daten automatisch mit der ServiceNow-CMDB synchronisiert werden. Damit erhalten Unternehmen ein revisionssicheres Referenzsystem für Mainframe-Software. Es ersetzt manuelle Prozesse und gibt IT- und Betriebsteams die Sicherheit, ihre gesamte Umgebung über eine einzige zuverlässige Informationsquelle zu steuern.

„Für viele Unternehmen ist der Mainframe nach wie vor vom Rest der IT-Landschaft isoliert," sagte Marianne Roling, SVP, Global Channel & Ecosystems bei Precisely. „Mit Ironstream™ z/OS Software Discovery integrieren wir zuverlässige Mainframe-Softwaredaten in ServiceNow, damit unsere Kunden Risiken reduzieren, die Einhaltung von Vorschriften vereinfachen und ihre gesamte IT-Umgebung mit mehr Sicherheit und Kontrolle verwalten können."

Ironstream™ z/OS Software Discovery for ServiceNow-Software bietet:

  • Automatisierte Erkennung von Mainframe-Software: Identifiziert automatisch installierte z/OS-Software und führt sie in die ServiceNow-CMDB ein.
  • Verbesserte Compliance und Revisionssicherheit: Kontinuierlich aktualisierte Daten unterstützen regulatorische Anforderungen, Lieferantenaudits und Lizenzvalidierungen.
  • Keine manuelle Nachverfolgung mehr: Ersetzt Tabellenkalkulationen und manuelle Nachverfolgung durch automatisierte Datenerfassung und -synchronisierung.
  • Unternehmensweites Software-Asset-Management: Integriert Mainframe-Software in Ihr unternehmensweites SAM-Programm.

„Die Zusammenarbeit mit Precisely hilft unseren gemeinsamen Kunden, das volle Potenzial der ServiceNow-KI-Plattform auszuschöpfen", sagte Molly Fischer, Vice President, ISV Build Partnerships bei ServiceNow. „Gemeinsam kombinieren wir die Mainframe-Datenintegration von Precisely mit den Plattformfunktionen von ServiceNow, um intelligente, vernetzte Erlebnisse zu schaffen, die echten geschäftlichen Mehrwert generieren. So stellen wir sicher, dass wichtige Daten selbst aus den komplexesten Unternehmensumgebungen korrekt, zugänglich und verwertbar sind."

Das ServiceNow-Partnerprogramm zeichnet Partner aus, die mit ihrem Fachwissen und ihre Erfahrung, um Geschäftspotenziale schaffen, neue Märkte zu erschließen und für gemeinsame Kunden nachhaltige Ergebnisse erzielen. Als „Build"-Partner entwickelt und vertreibt Precisely Anwendungen wie Ironstream™ z/OS Software Discovery auf der ServiceNow AI Platform, einschließlich maßgeschneiderter Konfigurationen und nahtloser Integrationen zur Erweiterung der Plattformfunktionen.

Erfahren Sie mehr über die Ironstream™ z/OS Software Discovery-Software und entdecken Sie die Lösung im ServiceNow Store.

Über Precisely 

Als ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Datenintegrität stellt Precisely sicher, dass Ihre Daten genau, konsistent und kontextbezogen sind. Unser Portfolio, einschließlich der Precisely Data Integrity Suite, hilft Ihnen, Daten zu integrieren, die Datenqualität zu verbessern, die Datennutzung zu regeln, Standortdaten zu geokodieren und zu analysieren sowie mit ergänzenden Datensätzen anzureichern, um sichere Geschäftsentscheidungen zu treffen. Über 12.000 Unternehmen in mehr als 100 Ländern, darunter 95 der Fortune 100, vertrauen auf Software, Daten und Strategiedienstleistungen von Precisely, um KI-, Automatisierungs- und Analyseinitiativen voranzutreiben. Erfahren Sie mehr unter www.precisely.com/de.  

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Autobahn als Gefahrenzone: Wie KI das Arbeiten unter Verkehr sicherer machen soll

15.06.2026

Asfinag und ÖAMTC kombinieren emotionale Bewusstseinsbildung mit neuer Technologie, um den „Arbeitsplatz Straße“ sicherer zu machen. Unter dem Slogan „Danke, dass du auf meine Mama/meinen Papa aufpasst“ starten die Organisationen eine gemeinsame Kampagne, bei der die Kinder der Mitarbeitenden als Botschafter auftreten. Hintergrund sind mehrere schwere Unglücke mit Autobahn-Personal: Im Jahr 2025 war Asfinag-Personal in sechs Unfälle auf Autobahnen involviert, einer davon endete tödlich. Parallel zu der Kampagne wird in Österreich ein KI-basiertes Warnsystem im Live-Betrieb getestet.

Die Dimension des Problems ist erheblich. Laut Daten von Statistik Austria und ÖAMTC kam es 2025 zu insgesamt 2.137 Unfällen mit Personenschaden auf Autobahnen und Schnellstraßen, 45 davon verliefen tödlich. Als häufigste Ursachen gelten Unachtsamkeit und Ablenkung. Eine IFES-Umfrage zeigt, wie verbreitet riskantes Verhalten ist: Ein Drittel der Befragten gibt an, während der Fahrt Handy-Nachrichten zu lesen oder zu schreiben, die Hälfte bedient Navi oder Radio. Unter den unter 30-Jährigen räumen 60 Prozent ein, schon einmal während der Fahrt ein Video aufgenommen zu haben.

Das neue KI-System zielt darauf ab, die Arbeit von Straßenkolonnen unter fließendem Verkehr besser abzusichern. Auf Sicherungsfahrzeugen oder Warnleitanhängern montierte Kameras erfassen Fahrzeuge in rund 300 Metern Entfernung. Die Künstliche Intelligenz analysiert daraufhin den Fahrweg der herannahenden Fahrzeuge und löst bei Kollisionsgefahr Warnungen aus: Die Person am Steuer wird mit einem Hupsignal aufmerksam gemacht, während Straßenarbeiter ein kleines Gerät am Körper tragen, das im Gefahrenfall vibriert. Diese wenigen zusätzlichen Sekunden sollen reichen, um sich aus der Gefahrenzone zurückzuziehen.

Derzeit sind fünf Kameras im Einsatz, weitere 21 Kollisionswarner werden angeschafft. Der Testbetrieb läuft bis Jahresende, anschließend soll über eine flächendeckende Einführung entschieden werden. Auch der ÖAMTC erprobt die Technologie im praktischen Alltag: Elf Fahrzeuge des Clubs wurden mit dem System ausgerüstet, sie werden in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland getestet. Die Kombination aus KI-gestützter Früherkennung und einer breit angelegten Kampagne gegen Ablenkung am Steuer soll das Risiko für Verkehrspersonal senken – und zugleich Fahrerinnen und Fahrer stärker für die Konsequenzen ihres Verhaltens sensibilisieren.