NEW YORK and SEOUL, South Korea, April 2, 2026 /PRNewswire/ -- Hyundai Motor Company has achieved a significant victory at the 2026 World Car Awards, the IONIQ 6 N named the World Performance Car. The winners of the 22nd annual awards were announced live today at a ceremony during the 2026 New York International Auto Show.

"This recognition from the World Car Awards jury means a great deal to the thousands of people at Hyundai who designed, engineered, and built this vehicle. Customers appreciate great design, advanced technology, and real-world value that the IONIQ 6 N offers. We are grateful to the jury for this honor. And we are grateful to the customers around the world who choose Hyundai every day and inspire everything we build. This award belongs to them and to the team that earned it." – José Muñoz, President and CEO of Hyundai Motor Company
What Are the Key Features of the Winning Vehicle?
IONIQ 6 N triumphed in the World Performance Car category by redefining high-performance for the electric era. It combines thrilling power with sophisticated, driver-focused technology for both track and road.
How Do These Honors Build on Hyundai's Success at the World Car Awards?
This is the fifth consecutive year that Hyundai Motor has been recognized at the World Car Awards, a testament to its continued leadership in automotive innovation. Previous major wins include:
This consistent recognition underscores Hyundai Motor's leadership as the brand continues to push the boundaries of design and technology.
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Das traditionsreiche Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker vor Schloss Schönbrunn ist für Juni 2026 gesichert – allerdings mit deutlich reduzierter Unterstützung durch die Stadt. Wien steuert heuer 100.000 Euro bei, nach 250.000 Euro im Vorjahr. Das kostenlos zugängliche Freiluftkonzert gilt als größtes Klassik-Event der Stadt und zieht regelmäßig mehr als 50.000 Besucherinnen und Besucher in den Schlosspark. Für 2026 ist der Termin mit 19. Juni bereits fixiert, inhaltliche Details wollen die Philharmoniker bis Mitte April bekanntgeben.
Die Zukunft der Veranstaltung war zwischenzeitlich unklar gewesen. Nach der Ende des Vorjahres kommunizierten Kürzung der Stadtsubvention hatte Philharmoniker-Vorstand Daniel Froschauer die Durchführung des Konzerts als „ungewiss“ bezeichnet. Im Jahr davor entsprachen die 250.000 Euro der Stadt etwa zwölf Prozent der Gesamtkosten von rund zwei Millionen Euro. Den größten Anteil tragen private Sponsoren, zusätzlich fließen Mittel des Bundes. Wie die nun geringere Fördersumme kompensiert wird und ob es qualitative oder organisatorische Abstriche geben muss, ist laut einem Bericht des „Standard“ offen.
Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) positioniert die Entscheidung als Signal kulturpolitischer Verlässlichkeit trotz angespannter Rahmenbedingungen. „Gerade auch in weltwirtschaftlich herausfordernden Zeiten steht Wien zu seiner Kulturszene“, wird er zitiert. Möglich sei die Unterstützung durch „vorausschauende Wirtschaftspolitik und umsichtige Konsolidierung“ außerhalb des laufenden Kulturbudgets. Kunst und Kultur seien in Wien kein Eliteprogramm, sondern für alle zugänglich – unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten. Der freie Eintritt zum Sommernachtskonzert bleibt deshalb zentraler Bestandteil des Formats.
Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler (SPÖ) ordnet die Veranstaltung in eine Reihe weiterer publikumsträchtiger Großevents ein, die nicht direkt aus dem Kulturbudget bestritten werden, darunter das Filmfestival am Rathausplatz und das Wienliebe-Festival. Sie hatte die ursprüngliche Kürzung der Subvention als „nicht schön, aber verkraftbar“ bezeichnet. Dass nun doch wieder Geld aus der Stadt fließt – wenn auch in geringerem Umfang als bisher –, sichert der Kulturmetropole ein international beachtetes Schaufenster. Für die Wiener Philharmoniker bleibt das Sommernachtskonzert ein symbolträchtiger Termin, bei dem Wien seine Rolle als Welthauptstadt der Musik vor großem Live-Publikum und weltweiter Fernsehkulisse behaupten will.