QINGDAO, China, 20. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Haier Biomedical (688139.SH), ein weltweit führender Anbieter von Biowissenschaften und medizinischen Lösungen, hat seinen Nachhaltigkeitsbericht 2025 veröffentlicht. Dieser liefert einen umfassenden Überblick über die messbaren Fortschritte des Unternehmens in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung und engagiert sich für eine sicherere, umweltfreundlichere und besser zugängliche Gesundheitsversorgung und Biowissenschaften weltweit.
Innerhalb seines LIFE-Nachhaltigkeitsrahmens mit den Schwerpunkten Führung, Integrität, Zukunft und Ökosystem unterstützt Haier Biomedical aktiv alle 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (SDGs) und setzt diese um. Durch kontinuierliche technologische Innovation und lokal integrierte Strategien auf den globalen Märkten unterstützt das Unternehmen weltweit Initiativen im Bereich der öffentlichen Gesundheit. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Stärkung lokaler Dienstleistungsnetze, der Förderung wissenschaftlicher Spitzenforschung und der Förderung einer nachhaltigen Entwicklung über Industrieketten hinweg mit innovativen kohlenstoffarmen Lösungen.
„Im Jahr 2025 haben wir drei strategische Sprünge gemacht: von Produkten zu Szenarien, von China zur Welt und von einer einzelnen Branche zu einem Plattform-Ökosystem. Geleitet von unserer Philosophie ,intelligenter Biowissenschaften' wird Haier Biomedical weiterhin grüne, kohlenstoffarme Innovationen und den Zugang zu globaler Gesundheit im Rahmen unseres Kernrahmenwerks ,LIFE' vertiefen", sagte Tan Lixia, Vorsitzende von Haier Biomedical.
Haier Biomedical verpflichtet sich weiterhin, F&E und Innovation zu einer strategischen Priorität zu machen. Das Unternehmen hat eine klare dreistufige F&E-Managementstruktur eingerichtet, die eine ausgewogene Ressourcenzuweisung ermöglicht, technologische Durchbrüche vorantreibt und die Entwicklung neuer Produkte beschleunigt. Geleitet von den beiden Triebkräften des technologischen Fortschritts und der tiefgreifenden Einsicht in die Bedürfnisse der Nutzer, stellt das Unternehmen die strategische Ausrichtung durch Mechanismen wie die Überprüfung von Meilensteinen durch den Verwaltungsausschuss, monatliche Fortschrittsberichte und wöchentliche Betriebsbesprechungen sicher. Dieser Ansatz hat zu guten Ergebnissen geführt:
Haier Biomedical integriert KI in die Produktforschung und -entwicklung und bringt „KI+"-Lösungen auf den Markt, die wichtige Sicherheits- und Effizienzprobleme im Gesundheitswesen lösen:
Diese Innovationen brachten Haier Biomedical den zweiten Preis beim Qingdao Science and Technology Progress Award 2025 und den ersten Preis beim Shandong Provincial Science and Technology Progress Award ein.
Darüber hinaus hat Haier Biomedical einen digitalisierten Qualitätsmanagementprozess eingeführt. Dieser deckt den gesamten Weg von der Rohmaterialannahme bis zum Produktversand ab und integriert digitale Fähigkeiten in jeden Aspekt der Produktion und Qualitätskontrolle, um ein intelligenteres und effizienteres Qualitätsmanagement zu fördern.
Das Unternehmen hat das intelligente Management und die Risikoprävention durch die Digitalisierung der Lieferkette, der Qualität und der Produktion gestärkt. Das duale Beschaffungssystem umfasst Lieferantendaten und Nutzerfeedback zur Qualitätsoptimierung in Echtzeit. Die Digitalisierung der Fertigung ermöglicht eine vollständige Parameterüberwachung, Gesichtserkennung für wichtige Prozesse und SPC-Analysen in Echtzeit. Die digitale Qualitätsplattform macht Qualität sichtbar, kontrollierbar und bewertbar, wodurch Risiken reduziert und die Zuverlässigkeit der Produkte gewährleistet werden.
Die intelligente IoT-Fabrik von Haier Biomedical setzt auf Automatisierung, Digitalisierung und intelligente Konnektivität, um die Produktion präzise zu steuern und die Qualität dynamisch zu überwachen, wodurch Qualitätsrisiken im Prozess effektiv reduziert werden. Das Unternehmen baut auch intelligente medizinische Fabriken auf, die Geräte, Daten und Steuerungen integrieren, um ein Modell für das Produktionsmanagement über den gesamten Lebenszyklus zu schaffen.
Haier Biomedical hat sich mit der Vision „Making Life Better" zum Ziel gesetzt, das Wohlbefinden von Patienten weltweit zu verbessern und gleichzeitig mehr Anwendern den Zugang zu Qualitätsprodukten zu ermöglichen. Das Unternehmen arbeitet eng mit internationalen Wohlfahrtsorganisationen zusammen und unterstützt Gemeinden durch Geld- und Produktspenden, die sich im Berichtszeitraum auf insgesamt 1,406 Millionen Yuan (205.697,8 USD) beliefen.
Haier Biomedical nutzt seine Technologie und sein Fachwissen und arbeitet mit Regierungen, Nichtregierungsorganisationen und Universitäten zusammen, um die Chancengleichheit im Gesundheitswesen weltweit zu fördern und den Zugang zu hochwertigen medizinischen Leistungen zu erleichtern. Als langjähriger Partner von GAVI unterstützt das Unternehmen mit seinen Produkten die weltweite Immunisierung. Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 hat GAVI weltweit 1,2 Milliarden Kindern geholfen und damit die Gesundheit von Kindern erheblich verbessert.
Haier Biomedical hat stetige Fortschritte bei seinen langfristigen Umweltinvestitionen gemacht und sein umweltfreundliches Produktportfolio in den Bereichen Energieeinsparung, umweltfreundliche Materialien, Planung des gesamten Lebenszyklus und umweltfreundliche Verpackung erweitert. Das Unternehmen hat den Energieverbrauch seiner Produkte durch Innovationen wie die Eco-Drive-Technologie und die kohlenstofffreie Solar-Direktantriebskühlung erheblich reduziert.
Im Berichtszeitraum erhielt Haier Biomedical 122 Energiesparzertifikate für 75 Produktmodelle und fügte zwei neue ENERGY STAR-zertifizierte Modelle hinzu, wodurch sich die Gesamtzahl auf 34 erhöhte. Das Unternehmen ist auch Partnerschaften mit Institutionen wie Eurofins, der University of Sheffield und der University of Liverpool eingegangen und stellt kohlenstoffarme Geräte zur Unterstützung der Forschung bei gleichzeitiger Reduzierung der Umweltbelastung bereit.
Darüber hinaus engagiert sich Haier Biomedical für eine vielfältige, gerechte und integrative Arbeitsumgebung und eine kontinuierliche Talententwicklung mit erweiterten dualen Karrierepfaden für Management- und technische Fachkräfte. Ende März 2026 richtete das Unternehmen nach Genehmigung durch den Vorstand und die Aktionäre einen Vergütungsanreizfonds ein, um Aktienanreize und Aktienbeteiligungspläne für Mitarbeiter als Teil seiner mittel- bis langfristigen Anreizprogramme zu unterstützen.
Mit Blick auf die Zukunft wird Haier Biomedical seine digitale, globale und plattformgesteuerte Transformation fortsetzen, um eine weltweit führende integrierte Plattform für biowissenschaftliche Werkzeuge und intelligente Produktivität aufzubauen.
Weitere Informationen finden Sie auf: https://www.haiermedical.com/.
Die Stadt Wien stellt für den Zeitraum 2026 bis 2029 rund sechs Millionen Euro zur Stärkung des Medienstandorts bereit und baut ihre bestehende Medienförderung deutlich aus. Im Zentrum steht die Weiterentwicklung der seit 2019 bestehenden Wiener Medieninitiative, die künftig auf vier statt bisher zwei Förderschienen basiert. Operativ abgewickelt wird das Programm weiterhin von der Wirtschaftsagentur Wien. Finanziert wird die neue Tranche unter anderem durch Einsparungen bei klassischen Werbeausgaben und Inseraten der Stadt.
Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) begründet den Ausbau mit den strukturellen Herausforderungen der Branche: Rückläufige Werbeeinnahmen, die starke Position globaler Plattformen und ein rascher technologischer Wandel erhöhten den Druck auf Medienunternehmen. Eine "lebendige und vielfältige Medienlandschaft" sei das wirksamste Mittel gegen Desinformation, unabhängige und qualitätsgeprüfte Informationen seien wichtiger denn je, betont Ludwig. Zugleich hebt er die Sicherung hochwertiger Arbeitsplätze in der Medienbranche als zentrales Ziel der Initiative hervor.
Inhaltlich setzt Wien auf einen Mix aus Gründungs-, Projekt- und Kooperationsförderung. Die etablierte Schiene "Medienstart" wird fortgesetzt, Gründerinnen und Gründer können pro Einreichung 10.000 Euro bekommen, der Start der neuen Runde ist für August vorgesehen. Für bestehende Medienunternehmen stehen ab 2027 erneut Mittel für einzelne Transformationsprojekte zur Verfügung, mit Fördersummen von bis zu 150.000 Euro pro Projekt. Zusätzlich wird mit der neuen Schiene "Medienkooperation" erstmals die Zusammenarbeit mehrerer Akteure unterstützt: In einer ersten Phase werden Konzepte mit jeweils 25.000 Euro gefördert, anschließend sollen zwei größere Leuchtturmprojekte mit je 500.000 Euro umgesetzt werden, auch in länderübergreifender Kooperation.
Als weiteres Element entsteht der "Vienna Media Hub", der die Branche ab Ende 2027 mit bis zu 30 voll ausgestatteten Arbeitsplätzen versorgen soll. Der Hub ist als gemeinsamer Arbeits- und Vernetzungsort insbesondere für neue Medienunternehmen gedacht und ergänzt die finanziellen Förderschienen um eine physische Infrastruktur. Seit der Gründung der Wiener Medieninitiative im Jahr 2019 wurden nach Angaben der Stadt bereits 334 Projekte mit mehr als elf Millionen Euro unterstützt. Mit der neuen Tranche will Wien diese Linie fortführen und gleichzeitig Innovation und Transformation im Mediensektor gezielter anstoßen.