SAN FRANCISCO, 2. April 2026 /PRNewswire/ -- daydream, eine führende KI-native Agentur für organische Suche, gab heute eine Serie-A-Finanzierungsrunde in Höhe von 15 Millionen US-Dollar bekannt, die von WndrCo zusammen mit First Round Capital und Basis Set Ventures geleitet wird. Mit dieser Runde erhöht sich die Gesamtfinanzierung von daydream auf 21 Millionen US-Dollar und wird für die Beschleunigung von Einstellungen, Produktentwicklung und Markteinführung verwendet.
„Wir freuen uns sehr über die Unterstützung und Befürwortung durch hochkarätige Venture-Firmen", sagte Thenuka Karunaratne, CEO und Mitbegründer von daydream. „Wir bringen erstklassige SEO-Expertise, gepaart mit Agenten, zu jedem wachstumsstarken Unternehmen und ermöglichen maximale Geschwindigkeit in einem der komplexesten Marketingkanäle, die es zu beherrschen gilt."
Die meisten Tools sagen Ihnen heute, wie ein Unternehmen in der SEO- und KI-Suche auftaucht. daydream geht über die Beobachtbarkeit hinaus und treibt die Ergebnisse durch Strategie und Ausführung voran. daydream ist eine KI-native Agentur, die SEO-Agenten mit Top-Experten kombiniert, um Full-Service-Suchunterstützung zu liefern.
„Der SEO-Markt ist riesig, und die KI verändert ihn schneller, als die meisten Unternehmen mithalten können. Wir haben daydream unterstützt, weil Thenuka und Shravan diesen Bereich besser verstehen als jeder andere, den wir kennen, und weil sie das Produkt gebaut haben, das dies beweist. Die Teams, die die organische Suche im Zeitalter der KI beherrschen, werden einen unfairen Vorteil haben, und daydream ist das Unternehmen, das ihnen dabei hilft", so ChenLi Wang, General Partner bei WndrCo.
Der Ansatz von daydream kombiniert drei Dinge: die Daydream-Methode, ein Rahmenwerk, das sieben Hebel für organisches Wachstum abdeckt, von der Keyword-Strategie bis zur KI-Sichtbarkeit; SEO-Agenten, die schneller als herkömmliche Agenturen arbeiten und die Suchausführung in großem Umfang automatisieren; und ein dedizierter Growth Lead, der jedem Kunden zugewiesen wird, ein SEO-Experte, der für Strategie, Qualität und Ergebnisse verantwortlich ist.
„SEO erfordert tiefes Fachwissen, schnelle Ausführung und die Fähigkeit, sich an die Entwicklung der Suche anzupassen", sagt Shravan Rajinikanth, CTO und Mitbegründer von daydream. „Die meisten Unternehmen optimieren immer noch für eine Version der Suche, die nicht mehr existiert. Wir entwickeln Agenten, die alles denken, strategisch planen und ausführen können, was auch ein erfahrener SEO-Experte kann, und zwar mit der Geschwindigkeit und dem Umfang, den das Zeitalter der generativen KI erfordert."
Die auf KI basierende Agentur ist eine neue Kategorie in der Welt der Risikokapitalgeber. In seinem Request for Startups for Spring 2026 hat Y Combinator KI-native Agenturen auf Platz 3 der am meisten geförderten Startup-Kategorien gesetzt. daydreams Series A-Finanzierung ist eine Wette darauf, dass die Kombination von Agenten mit menschlicher Expertise das effektivste Modell für SEO und KI-Suche im großen Maßstab ist.
Informationen zu daydream
daydream ist eine führende KI-Agentur, die einen unfairen Vorteil in der organischen Suche bietet, indem sie eine bewährte Methodik mit SEO-Agenten und engagierten Experten durch Full-Service-Support kombiniert. Weitere Informationen unter withdaydream.com
Kontakt
Kim Huong Tran
pr@withdaydream.com

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In Kärnten steht ein politischer Wechsel an der Spitze des Landes bevor: Der Landtag wählt am Dienstag den 49-jährigen Daniel Fellner zum neuen Landeshauptmann. Der SPÖ-Politiker hatte bereits im September 2025 mit 96,36 Prozent der Delegiertenstimmen den Vorsitz der Kärntner Sozialdemokraten übernommen – ein außergewöhnlich starkes Mandat in einer Partei, die intern nicht gerade für bedingungslose Geschlossenheit bekannt ist. Nun folgt der nächste Schritt: Fellner tritt die Nachfolge von Peter Kaiser an und wird am Mittwoch von Bundespräsident Alexander Van der Bellen als Landeshauptmann angelobt.
Die Mehrheitsverhältnisse im Landtag sichern Fellners Wahl weitgehend ab. Mit den Stimmen von SPÖ und ÖVP ist seine Kür zum Landeschef rechnerisch fix. Offen bleibt jedoch, ob der neue Landeshauptmann auch Unterstützung aus der Opposition erhält. FPÖ-Landesparteichef Erwin Angerer hat bereits im Vorfeld öffentlich erklärt, Fellner nicht zu wählen, und stattdessen Neuwahlen gefordert. Das zeigt, dass Fellner zwar formal auf eine solide Basis bauen kann, politisch aber mit erheblicher Skepsis vor allem von freiheitlicher Seite konfrontiert ist.
Die Herausforderungen für den neuen Landeshauptmann reichen über die Abstimmung im Landtag hinaus. Dreimal in Folge hatte die SPÖ bei Landtagswahlen in Kärnten klar den ersten Platz erreicht. Ob dieses Ergebnis 2028 mit Fellner an der Spitze zu halten ist, bezweifeln Beobachter – und teilweise auch Parteifreunde. Dem Nachfolger Kaisers wird zwar ein ausgeprägter politischer Instinkt attestiert, zugleich gilt er jedoch als weniger intellektuell und eloquent als sein Vorgänger. Entscheidender noch als Persönlichkeitsdebatten ist die politische Großwetterlage: Die FPÖ befindet sich österreichweit im Höhenflug, in Kärnten erreichte sie bei der Nationalratswahl 2024 38 Prozent, während die SPÖ lediglich auf 23 Prozent kam.
Vor diesem Hintergrund wird Fellner versuchen müssen, sich möglichst rasch einen Landeshauptmann-Bonus zu erarbeiten, um der blauen Welle etwas entgegenzusetzen. Wie riskant Übergangsphasen an der Spitze von Landesregierungen sein können, haben andere Bundesländer bereits gezeigt. Im Kärntner Landtag deutet sich derweil an, dass die politische Auseinandersetzung um die künftige Ausrichtung des Landes weiter an Schärfe gewinnt. Noch vor der Wahl Fellners debattiert das Plenum in einer aktuellen Stunde über den Ausbau direkter Demokratie – ein Thema, das vom Team Kärnten auf die Tagesordnung gesetzt wurde. Die Partei um Gerhard Köfer fordert unter anderem ein gesetzliches Regelwerk für die Landeshauptleutekonferenz, die zwar rechtlich unverbindlich, in der Realität aber ein relevanter Machtfaktor ist. Für Fellner markieren diese Debatten den Beginn einer Amtszeit, in der er zwischen innerparteilicher Konsolidierung, wachsendem Druck der Opposition und einer zunehmend unzufriedenen Bevölkerung manövrieren muss.