STOCKHOLM, 20. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Casper Ruud kehrt zu den Bybit Stockholm Open zurück, dieses Mal im Mittelpunkt der wachsenden Präsenz von Bybit EU in den nordischen Ländern.
Der norwegische Tennisstar und Titelverteidiger der Stockholm Open hat seine Teilnahme am Turnier 2026 bestätigt. Damit ist dies einer der ersten wichtigen Momente des Titelsponsorings von Bybit EU für das traditionsreiche ATP-250-Turnier in Stockholm.
Ruud gilt weithin als einer der bekanntesten Sportler Skandinaviens und stand im Laufe seiner Karriere dreimal im Finale der Grand Slams.
„Stockholm ist ein besonderer Ort für mich. Der Sieg hier im vergangenen Jahr war einer der Höhepunkte meiner Saison, und ich freue mich darauf, zurückzukehren und meinen Titel zu verteidigen", sagte Ruud.
Für Bybit EU spiegelt das Sponsoring der Bybit Stockholm Open einen umfassenderen Vorstoß in die nordischen Länder durch Sport, Lifestyle und die Einbindung von Fans wider.
„Dass Casper Ruud zu den Bybit Stockholm Open zurückkehrt, ist ein großer Moment für uns und für Tennisfans in den nordischen Ländern", sagte Gustav Buder, Region Partner Nordic bei Bybit EU.
Die Partnerschaft ist Teil der breiteren europäischen Expansion von Bybit EU im Rahmen der MiCAR-Regulierung und verbindet hochwertige Sporterlebnisse mit einer neuen Generation digitaler Finanzprodukte sowie Aktionen zur Einbindung von Fans.
Die Stockholm Open, die jährlich in der königlichen Tennishalle in Stockholm stattfinden, sind eines der ältesten professionellen Hallenturniere in Europa. Bybit EU tritt 2026 als Titelsponsor auf, während Ruud nach seinem Titelgewinn im vergangenen Jahr als Titelverteidiger zurückkehrt.
Bybit EU führt eine Reihe exklusiver Turniererlebnisse und Prämien für Nutzer ein. Weitere Informationen finden Sie auf https://www.bybit.eu/en-EU/promo/campaign/bybitstockholmopen

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Die Stadt Wien stellt für den Zeitraum 2026 bis 2029 rund sechs Millionen Euro zur Stärkung des Medienstandorts bereit und baut ihre bestehende Medienförderung deutlich aus. Im Zentrum steht die Weiterentwicklung der seit 2019 bestehenden Wiener Medieninitiative, die künftig auf vier statt bisher zwei Förderschienen basiert. Operativ abgewickelt wird das Programm weiterhin von der Wirtschaftsagentur Wien. Finanziert wird die neue Tranche unter anderem durch Einsparungen bei klassischen Werbeausgaben und Inseraten der Stadt.
Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) begründet den Ausbau mit den strukturellen Herausforderungen der Branche: Rückläufige Werbeeinnahmen, die starke Position globaler Plattformen und ein rascher technologischer Wandel erhöhten den Druck auf Medienunternehmen. Eine "lebendige und vielfältige Medienlandschaft" sei das wirksamste Mittel gegen Desinformation, unabhängige und qualitätsgeprüfte Informationen seien wichtiger denn je, betont Ludwig. Zugleich hebt er die Sicherung hochwertiger Arbeitsplätze in der Medienbranche als zentrales Ziel der Initiative hervor.
Inhaltlich setzt Wien auf einen Mix aus Gründungs-, Projekt- und Kooperationsförderung. Die etablierte Schiene "Medienstart" wird fortgesetzt, Gründerinnen und Gründer können pro Einreichung 10.000 Euro bekommen, der Start der neuen Runde ist für August vorgesehen. Für bestehende Medienunternehmen stehen ab 2027 erneut Mittel für einzelne Transformationsprojekte zur Verfügung, mit Fördersummen von bis zu 150.000 Euro pro Projekt. Zusätzlich wird mit der neuen Schiene "Medienkooperation" erstmals die Zusammenarbeit mehrerer Akteure unterstützt: In einer ersten Phase werden Konzepte mit jeweils 25.000 Euro gefördert, anschließend sollen zwei größere Leuchtturmprojekte mit je 500.000 Euro umgesetzt werden, auch in länderübergreifender Kooperation.
Als weiteres Element entsteht der "Vienna Media Hub", der die Branche ab Ende 2027 mit bis zu 30 voll ausgestatteten Arbeitsplätzen versorgen soll. Der Hub ist als gemeinsamer Arbeits- und Vernetzungsort insbesondere für neue Medienunternehmen gedacht und ergänzt die finanziellen Förderschienen um eine physische Infrastruktur. Seit der Gründung der Wiener Medieninitiative im Jahr 2019 wurden nach Angaben der Stadt bereits 334 Projekte mit mehr als elf Millionen Euro unterstützt. Mit der neuen Tranche will Wien diese Linie fortführen und gleichzeitig Innovation und Transformation im Mediensektor gezielter anstoßen.