Der geplante Führungswechsel versetzt Avalara in die Lage, seine KI-gestützten Innovationen zu beschleunigen und auszuweiten
DURHAM, North Carolina, 29. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Avalara, Inc., der führende Anbieter von agenter KI im Bereich globale Steuern und Compliance, gab bekannt, dass Hugo Sarrazin zum Vorstandsvorsitzenden ernannt wurde. Scott McFarlane, Mitbegründer und erster CEO von Avalara, wird ab heute als Berater tätig sein, um den weiteren Erfolg von Avalara sicherzustellen.
Sarrazin wird die weltweiten Geschäftsaktivitäten und die Strategie von Avalara leiten, wobei der Schwerpunkt auf der Skalierung des Unternehmens, der Stärkung der Umsetzung und der Förderung von Innovationen für Kunden und Partner weltweit liegt. Dieser Wechsel gewährleistet Kontinuität und schärft gleichzeitig Avalaras Fokus auf Umsetzung und Innovation in der nächsten Wachstumsphase. Sarrazin wird zudem dem Vorstand von Avalara beitreten.
„Ich freue mich darauf, dem Marktführer im Bereich Steuern und Compliance beizutreten, der proprietäre Daten und fundiertes Fachwissen nutzt, um intelligente, dynamische Lösungen für Kunden weltweit bereitzustellen", sagte Sarrazin. „Avalara trägt maßgeblich dazu bei, zu definieren, wie KI-Agenten die Compliance auf globaler Ebene automatisieren und vereinfachen können, und verfügt bereits über eine führende KI-gestützte Plattform sowie eine Marktpräsenz, die nur wenige Unternehmen nachahmen können. Die Chance besteht nun darin, die Innovation noch weiter zu beschleunigen und diesen Vorteil in nahtlosere Ergebnisse für Kunden und Partner weltweit umzusetzen."
Sarrazin verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Aufbau und der Skalierung globaler Software- und Technologieunternehmen und kann eine starke Erfolgsbilanz in den Bereichen Umsetzung, Innovation und Kundenorientierung vorweisen. Zuletzt war er als Präsident und CEO von Udemy tätig, wo er das Unternehmen durch produktorientiertes und anorganisches Wachstum sowie fortschrittliche KI-gesteuerte Innovationen skalierte und den Verkauf an Coursera leitete.
Vor seiner Zeit bei Udemy war Sarrazin President und Chief Product and Technology Officer bei UKG, wo er Initiativen zur Cloud-Transformation leitete, KI-gesteuerte Lösungen ausbaute und strategische Akquisitionen vorantrieb. Er war 26 Jahre lang bei McKinsey & Company tätig, beriet globale Unternehmen zu digitaler Transformation und M&A und war Mitbegründer von McKinsey Digital Labs.
McFarlane war 2004 Mitbegründer von Avalara und leitete das Unternehmen mehr als zwei Jahrzehnte lang. Er baute es von einem Start-up auf Bainbridge Island, Washington, zum weltweit führenden Anbieter im Bereich Steuern und Compliance aus, der mehr als 1 Million Unternehmen weltweit unterstützt. Unter seiner Führung leistete Avalara Pionierarbeit im Bereich der cloudbasierten Compliance, schloss 2018 seinen Börsengang ab und entwickelte sich zu einer globalen Plattform mit einem Jahresumsatz von mehr als 1,3 Milliarden US-Dollar, einem Ökosystem von über 1.400 Integrationen und engen Partnerschaften in den Bereichen ERP, E-Commerce und Finanzsysteme, während er gleichzeitig die Entwicklung von Avalara zu einer KI-orientierten Plattform für Steuer- und Compliance-Lösungen vorantrieb.
„Avalara ist heute stärker als jemals zuvor in unserer Geschichte", sagte McFarlane. „Wir haben einen Marktführer mit echter Größe aufgebaut und eine Plattform geschaffen, die immer wichtiger wird, je komplexer Steuer- und Compliance-Anforderungen werden. Im nächsten Kapitel geht es darum, schneller voranzukommen und unseren Kunden und Partnern noch mehr zu bieten. Hugo bringt die operative und technologische Führungskompetenz mit, die erforderlich ist, um die nächsten Schritte zu beschleunigen."
Förderung von KI in den Bereichen Steuern und Compliance
Avalara treibt die Entwicklung von Steuern und Compliance durch KI-gestützte Innovationen weiter voran. Aufbauend auf mehr als zwei Jahrzehnten Investitionen in Steuerinhalte, regulatorische Abdeckung und Integrationen verarbeitet die Plattform von Avalara jährlich mehrere zehn Milliarden Transaktionen und hilft Unternehmen dabei, in einem zunehmend komplexen globalen Umfeld präziser und effizienter zu arbeiten. Durch Innovationen wie Agentic Tax and Compliance™ und das Avalara LLM-Framework für agentenbasierte Anwendungen bindet Avalara KI direkt in den Compliance-Lebenszyklus ein – wodurch Prozesse automatisiert und konsistentere Ergebnisse in Echtzeit für Kunden ermöglicht werden.
Informationen zu Avalara
Avalara ist die agentenbasierte KI-Plattform für globale Steuern und Compliance. Seit mehr als zwei Jahrzehnten hat Avalara eine der umfangreichsten Sammlungen an Steuerinhalten und -integrationen der Branche aufgebaut, verarbeitet jährlich mehr als 54 Milliarden Transaktionen und unterstützt Millionen von Unternehmen weltweit. Die speziell entwickelten KI-Agenten des Unternehmens automatisieren die durchgängige Einhaltung von Vorschriften mit höherer Präzision – von der Steuerberechnung und Steuererklärung bis hin zur Verwaltung von Freistellungsbescheinigungen und darüber hinaus. Weitere Informationen finden Sie unter Avalara.com.
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Die Stadt Wien startet ein neues Förderprogramm für Photovoltaik-Anlagen und richtet den Fokus dabei klar auf bisher ungenutzte Flächen im dicht bebauten Stadtgebiet. Ab 4. Mai 2026 stehen dafür 7 Millionen Euro bereit. Gefördert werden vor allem innovative und multifunktionale Anlagen, die technisch anspruchsvoller oder kostenintensiver sind als klassische Aufdachlösungen – etwa Installationen an Gebäudefassaden oder auf Dachgärten.
Mit dem Paket verfolgt die Stadt mehrere energiepolitische Ziele. Der Ausbau klimafreundlicher Stromerzeugung soll beschleunigt und die Abhängigkeit von ausländischen Energielieferanten verringert werden. Gleichzeitig zielt Wien darauf ab, langfristig mehr Kontrolle über die Energiepreise zu gewinnen. Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky (SPÖ) verweist in diesem Zusammenhang auf den geplanten Ausstieg aus Gas und Öl und bezeichnet Sonnenstrom als zentrale Säule für mehr Energieunabhängigkeit und eine klimafreundliche Zukunft.
Die Stadt reagiert damit auch auf Marktveränderungen: Die Kosten für klassische Aufdachanlagen und Speicher sind zuletzt deutlich gesunken, viele Projekte amortisieren sich bereits nach wenigen Jahren. Die Förderung wird daher nun gezielt auf komplexere Vorhaben verlagert. Unterstützt werden künftig vor allem Fassaden-PV-Anlagen sowie Photovoltaik auf Dachgärten, sofern diese öffentlich, öffentlich zugänglich oder gemeinschaftlich genutzt werden. Bis zu 30 Prozent der förderfähigen Kosten können übernommen werden.
Parallel dazu bleiben bestehende Förderschienen bestehen. Programme für PV-Anlagen im mehrgeschoßigen Wohnneubau, auf Flugdächern und auf Gründächern haben sich nach Darstellung der Stadt bewährt und werden bis 2027 weitergeführt. Insgesamt soll der Ausbaupfad damit abgesichert werden: Bis 2030 strebt Wien eine installierte PV-Leistung von 800 Megawatt Peak (MWp) an – genug, um nach Angaben der Stadt rund ein Viertel aller Wiener Haushalte mit Sonnenstrom zu versorgen.
Um die Nachfrage anzukurbeln und Projekte zu erleichtern, baut Wien auch sein Beratungs- und Serviceangebot aus. Bürgerinnen, Bürger und Betriebe können sich kostenlos informieren, wie sich der Umstieg auf Sonnenstrom konkret umsetzen lässt. Beratungen sind telefonisch oder per Video-Call möglich und können online gebucht werden; weitere Details zum Förderpaket und zum erweiterten Informationsangebot stellt die Stadt ab 4. Mai auf sonnenstrom.wien.gv.at bereit.